Jonas Kaufmann: Puccini / Frankfurt (14.10.2015)

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Jonas Kaufmann ist ein sympathischer Mensch.
Jonas Kaufmann ist ein attraktiver Mann.
Jonas Kaufmann ist ein intensiver Darsteller.
Jonas Kaufmann ist ein vielfältiger Tenor.
Jonas Kaufmann ist nichts für mich. Read More

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Turn of the Screw / Zürich (11.10.2015)

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“Warum ist das denn so leer?” fragte mich die nette alte Dame neben mir. Nachdem ihre im Schwytzerdütschen gestellten Idiom dechiffriert hatte, konnte ich ihr allerdings immer noch keine Antwort geben. Okay, Britten ist weder Straßenfeger noch Gassenhauer, aber eine gefühlte Auslastung von unter 50 Prozent bei derart moderaten Preisen – es handelte sich um eine sog. “Volksvorstellung, wo man maximal 75 Franken für eine Karte hinlegt – lässt einen die bange Anschlussfrage stellen, wie gering das Haus wohl an einem Werktag zu regulären Preisen (bis 200 Fränkli) ausgelastet sein mag…..

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Opernostrakismos

By | In eigener Sache | No Comments

“Kindergarten”. Meinte jedenfalls Lukas, als wir das Thema Scherbengericht im Geschichtsunterricht letztes Schuljahr behandelten. “Wenn jeder irgendjemand aufschreibt, reichen ja vielleicht nur drei, vier Stimmen, und der muss dann für zehn Jahre weg.”

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Vasco da Gama / Berlin (4.10.2015)

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So leid es mir tut: Die Meyerbeer-Renaissance ist schön und gut, aber weiß Gott nicht jedes Werk seiner Werke ist so genial wie die “Hugenotten”. Wie auch beim “Robert le diable” konnte ich mit der Musik hier eher wenig anfangen. Ich möchte nicht mal das Wagner’sche Diktum von der “Wirkung ohne Ursache” bemühen, denn die Musik machte auf mich nicht einmal viel Wirkung. Man ahnt beim Hören zwar “Aha, das ist jetzt wohl eine Arie”, aber die Musik hat vor allem in den ersten beiden Akten etwas Beiläufig-Unfertiges, dass man sich mehr Striche gewünscht hätte. Und das hat bestimmt nicht am Dirigat Enrique Mazzolas gelegen.  Read More

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Die Meistersinger von Nürnberg (Premiere) / Berlin (3./4.10.2015)

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“Vielleicht sing sie ja das Evchen ?”
Nein, Deborah Polaski, die im Rang des Schillertheaters bei der Meistersinger-Premiere gesichtet wurde, sang nicht das Evchen. (Das sang mit etwas kleinem, aber feinen Sopran Julia Kleitner.) Dabei war diese Überlegung keinesfalls abwegig, hatte man doch das who is who der echten Meistersinger aufbieten können: Siegfried Jerusalem (Balthasar Zorn), Reiner Goldberg (Ulrich Eislinger), Graham Clark (Junge, Junge, war der ein präsenter Kunz Vogelgesang !) und sogar den 91-jährigen Franz Mazura als urkomisch-grummeligen Hans Schwarz (sein ewig lang gehaltenes “Verstand man recht?” bei Beckmessers Preislied war köstlich). Read More

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