Monthly Archives: April 2018

Pläne für Mai 2018

By | Anstehende Vorstellungen | No Comments

Mit einem ganz besonderen Highlight beginnt für mich der Mai, der aber auch sonst schöne Besetzungen aufweist: Read More

Share Button

Il prigioniero + Das Gehege (Premiere) / Stuttgart (26.4.2018)

By | Berichte | No Comments

Eine unfassbar erschreckende Premiere konnte man vor zwei Tagen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt erleben – und das in mehrerer Hinsicht. Read More

Share Button

Motezuma / Ulm (20.4.2018)

By | Berichte | No Comments

Manche Intendanten sagen zum Abschied leise Servus, andere lassen es noch mal richtig krachen. Andreas von Studnitz hat in seiner letzten Spielzeit unter anderem den erst vor kurzem rekonstruierten “Motezuma” (also ohne “n”) von Vivaldi auf den Spielplan gesetzt. Eine unterm Strich überzeugende Aufführungen, wenn auch mit einigen Abstrichen.

Read More

Share Button

Roméo et Juliette / Karlsruhe (6.4.2018)

By | Berichte | No Comments

Laut Adorno gibt es kein richtiges Leben im falschen. Das trifft auch auf Opern zu. Read More

Share Button

Parsifal / Berlin (2.4.2018)

By | Berichte | No Comments

Nach Zürich und Baden-Baden der nunmehr dritte “Parsifal” innerhalb fünf Wochen. Das schärft den Blick für Kleinigkeiten und macht vielleicht doch etwas überkritisch. Glücklicherweise gibt es nach dem Ostermontags-“Parsifal” an der Staatsoper wenig zu kritisieren.  Read More

Share Button

Das Wunder der Heliane / Berlin (1.4.2018)

By | Berichte | No Comments

Man steckt nicht drin. Ewigkeiten schlummern Opern irgendwo in Archiven und plötzlich, urplötzlich stehen sie wie von den Toten wieder auf, wie die beiden Hautpartien in Korngolds “Das Wunder der Heliane” – ein noch vertrackteres Werk als die vergleichsweise leicht zugängliche und kürzere “Tote Stadt”. Mit der Ausnahme von Kaiserslautern (und  später nach Brünn exportiert) gab es in den letzten zehn Jahren meines Wissens überhaupt keine Produktion, dann machten allein letztes Jahr die Volksoper Wien und Freiburg  mit konzertanten Wiedergaben einen vorsichtigen Anfang, bis David Bösch in Gent/Antwerpen szenisch nachlegte. Nun also auch die Deutsche Oper Berlin. Read More

Share Button